Vorschau zur 7. Runde im Teambewerb

Der SK Sturm will seinen Erfolgsrun auch gegen Meister RB Salzburg fortsetzen. Während im Tabellen-Mittelfeld der Kampf um einen Finalplatz weiter tobt.

FK Austria Wien spusu SKN St. Pölten 

Die Wiener Austria hat die Chance, sich mit einem glatten Sieg über die St. Pöltner erstmals seit Runde 2 wieder an die Tabellenspitze zu setzen. Dafür müsste man unter anderem aber SKN-Spieler Gerhard Haas die erste Niederlage in dieser Saison beibringen (bisher vier Siege in vier Spielen). Für die Niederösterreicher wiederum wäre jeder Zähler Gold Wert, um den Anschluss zu Platz 6 (bedeutet die Qualifikation für das Finale) nicht zu verlieren. Als Achter hat man derzeit sechs Punkte Rückstand auf den Sechsten Flyeralarm Admira.

TSV Prolactal Hartberg LASK

Auch der LASK (aktuell Neunter) will im Kampf um einen Finalplatz weiter mitmischen und liegt dabei wie St. Pölten nur sechs Zähler hinter Platz 6. Bei den Hartbergern wollen Alaa Echrin und Rene Nussbaumer erstmals im laufenden Teambewerb ein Spiel gewinnen. Am ehesten ein positives Ergebnis ist aber ihrem Kollegen Adam Mahmoud zuzutrauen, der in der letzten Runde gegen die SV Ried seinen ersten Dreier einfahren konnte.

SV Guntamatic Ried – SK Rapid Wien  

Der SK Rapid Wien ist nach dem sensationell klaren Erfolg über Vorjahresmeister RB Salzburg in Runde 6 mit Selbstvertrauen vollgepumpt. Gegen SV Guntamatic Ried wären alles andere als 9 Punkte aus den drei Duellen eine große Überraschung und ein Prestigeerfolg für die vorletzten Innviertler. Die Hütteldorfer haben die Chance ihren Finalplatz abzusichern und als Fünfter den Rückstand auf die viertplatzierten Salzburger weiter zu reduzieren.  

WSG Swarovski Tirol FC Flyeralarm Admira 

Schon letzte Saison war dieses Match ein heißumkämpftes Duell (2 Siege für Admira, 1 Sieg für die WSG, ein Remis). Auch heuer sind die beiden Teams Tabellennachbarn und die Tiroler könnten die Südstädter mit einem Erfolg von Platz 6 verdrängen, der einen Finalplatz bedeutet. Dabei baut man vor allem auf Mustafi Arabaci, der heuer bereits die drittmeisten Treffer aller eBundesliga-Spieler (20) erzielen und mit einem Sieg über Einzel-Vorjahrsmeister Marcel Holy überraschen konnte.      

CASHPOINT SCR Altach – RZ Pellets WAC 

In der letztjährigen eBundesliga-Saison gab es bei dieser Partie keinen klaren Gewinner (je zwei Siege, ein Remis). Dieses Mal ist der Wolfsberger AC gegen den Letzten SCR Altach ganz klarer Favorit und will mit dem Punktemaximum von neun Zählern im Titelkampf weiter am Führungsduo FK Austria und SK Sturm dran bleiben. Um das zu verhindern müssten die Vorarlberger endlich ihre Torgefährlichkeit steigern. Nur 21 Treffer in den ersten 18 Partien bedeuten den niedrigsten Wert aller eBundesligisten. 

FC Red Bull Salzburg – SK Puntigamer Sturm Graz

 In das Spitzenspiel der 7. Runde gehen beide Mannschaften unter höchst unterschiedlichen Vorzeichen. FC Red Bull Salzburg ist nach der erstaunlich klaren Niederlage gegen Rapid angeschlagen, während Puntigamer Sturm Graz nach dem glatten Sieg über den starken WAC voll im Flow ist. Letzte Saison ging dieses Kräftemessen noch knapp an die Mozartstädter (3 Siege, 2 Niederlagen). Man darf gespannt sein, ob Sturms Ajdin Islamovic seine makellose Bilanz (6 Siege in 6 Spielen) auch gegen den noch regierenden e-Bundesliga-Teambewerb-Meister behält.