Vorschau zur 6. Runde im Teambewerb

WAC und der SK Sturm rittern im direkten Duell des Ersten gegen den Zweiten um die Tabellenführung. Dahinter will Rapid die Salzburger zum Stolpern bringen.      

 FK Austria Wien CASHPOINT SCR Altach 

FK Austria muss auch gegen SCR Altach 9 Punkte holen, um weiterhin voll im Titelrennen zu bleiben. Die vorletzten Vorarlberger konnten aber zuletzt schon gegen die grünen Wiener mit zwei Remis überraschen. Bei den Veilchen lief das Offensivwerkl bis jetzt aber wie geschmiert: Mit 50 Treffern ist man bis jetzt die Torfabrik der eBundesliga, während die Ländle-eSportler bis jetzt schon 48 Treffer kassierten.           

TSV Prolactal Hartberg SV Guntamatic Ried

Im Fight zwischen dem Zehnten (SV Ried) und dem Elften (TSV Hartberg) muss für die Steirer die Devise lauten, nicht wieder so viele Tore zu kassieren. Denn kein Team hat heuer schon mehr Treffer erhalten (54). Auf der anderen Seite sind beide Teams mit einem Schnitt von nur einem erzielten Tor pro Match nicht gerade für ihre Goalgetter-Qualitäten bekannt. Beide Mannschaften wollen punkten, um sich etwas Luft gegen die letztplatzierten Altacher zu verschaffen. 

SK Rapid Wien – FC Red Bull Salzburg  

Meister RB Salzburg ist gegen den SK Rapid (letzte Saison Fünfter im Teambewerb) Favorit. Schon im Vorjahr behielten die Bullen klar die Oberhand (4 Siege und 1 Unentschieden in 5 Duellen). Zudem liegen die Grün-Weißen in der Tabelle als Sechster schon 14 Punkte hinter den drittplatzierten Mozartstädtern. Die wollen auch gegen die Wiener in dieser Saison weiter ungeschlagen bleiben.

FC Flyeralarm Admira LASK 

Das verspricht ein Match auf Augenhöhe. Drei Plätze aber nur drei Punkte liegt der LASK vor diesem Spiel hinter dem Tabellenfünften FC Flyeralarm Admira, den man mit einer guten Leistung überholen könnte. Die meisten Punkte für den LASK im Turnier konnte bisher Sandro Poschinger erobern (8). Bei der Admira waren Petar Radosavljevic und Toni Stojanovic mit je 7 Punkten bisher die erfolgreichsten Spieler. Letzte Saison behielten in dieser Begegnung die Linzer (3 Siege, 1 Remis, 1 Niederlage) die Oberhand.      

WSG Swarovski Tirol – spusu SKN St. Pölten 

Geht man nach dem Vorjahr sollte das eine klare Angelegenheit für die Tiroler werden. 4 Siege bei nur einer Niederlage lautete beim letzten Aufeinandertreffen im eBundesliga-Teambewerb die starke Bilanz im Kampf mit St. Pölten. Allerdings präsentieren sich die Niederösterreicher (2019/20 noch Letzter) heuer viel stärker, liegen als Neunter nur vier Punkte hinter den Tirolern – womit sich sogar die Chance ergibt die WSG in der Tabelle zu überflügeln.  

SK Puntigamer Sturm Graz RZ Pellets WAC

Dass RZ Pellets WAC nach fünf Runden die eBundesliga anführt, hätte wohl kaum jemand gedacht. Immerhin reichte es im Vorjahr nur zu Tabellen-Endrang 7. Im Spitzenduell mit dem Zweiten Puntigamer Sturm Graz gilt es jetzt Platz 1 zu verteidigen. Letztes Jahr verlief das Duell höchst ausgeglichen mit zwei Siegen für jedes Team und einem Remis. Sind am Ende vielleicht RB Salzburg und FK Austria die lachenden Dritten, wenn sich diese zwei Mannschaften Punkte wegnehmen?