Vorschau zur 10. Runde im Teambewerb

Der Dreikampf um die Spitze spitzt sich 2 Runden vor Ende des Grunddurchgangs zu. Dahinter rittern 4 Teams um die verbleibenden 3 Finalplätze.

RZ Pellets WAC – FK Austria Wien 

Der Wolfsberger AC (aktuell Dritter) könnte mit einer starken Leistung dem FK Austria die Tabellenführung abjagen. Die Violetten waren in dieser eBundesliga-Saison allerdings deutlich torgefährlicher als die Kärntner, haben im bisherigen Teambewerb- Grunddurchgang schon 30 Tore mehr erzielt (88). Letztes Jahr konnte bei dieser Begegnung der WAC aber drei Punkte mehr erobern. Spannung ist also garantiert.

spusu SKN St. Pölten TSV Prolactal Hartberg

Beide Mannschaften haben die Qualifikation für die Meistergruppe bereits verpasst. St. Pölten könnte als Neunter immerhin noch den Achten WSG Tirol überholen, auf den derzeit nur zwei Zähler fehlen. Da kommen die elftplatzierten Hartberger als Gegner gerade recht. Die Steirer konnten heuer von den 27 Spielen in den ersten neun Runden nur ein einziges gewinnen, haben die meisten Tore kassiert (83) und die wenigsten geschossen (30). Nun gilt es die Ehre zu retten und wenigstens nicht mehr auf den letzten Platz hinter Altach abzurutschen.

FC Red Bull Salzburg – LASK  

Der Vorjahres-Teambewerbmeister RB Salzburg steht vor diesem Duell stark unter Druck. Nach zuletzt mäßigen Leistungen auf Platz 5 abgerutscht, droht nun sogar das Herausfallen aus den Top-6 und somit der Verlust eines Finalplatzes. Und jetzt geht es ausgerechnet gegen den Siebenten, der sich seinerseits in die Meistergruppe vorarbeiten will. Letztes Jahr konnten die Linzer von fünf Spielen aber kein einziges gegen die Mozartstädter gewinnen.

SK Rapid Wien WSG Swarovski Tirol 

SK Rapid gegen WSG Tirol war letzte Saison ein Schlagabtausch auf Augenhöhe, bei dem die Hütteldorfer knapp die Nase vorn hatten und drei Punkte mehr erobern konnten. Die Tiroler haben heuer als Achter nur noch theoretische Chancen auf einen Meistergruppenplatz. Der Vierte aus Wien hingegen könnte mit einem Neunpunkter (das wäre das Punktemaximum) gegen die Wattener das Finalticket bereits vor der elften und letzten Grunddurchgang-Runde lösen.

SV Guntamatic Ried – CASHPOINT SCR Altach 

Ein Match um die Goldene Himbeere. Die letztplatzierten Altacher haben immer noch kein einziges Spiel gewonnen, gegen die zehntplatzierten Rieder sind die Chancen dafür zwar gegeben, nur ein Remis und elf Niederlagen in den letzten zwölf Spielen lässt die Vorarlberger aber nicht mit hohen Erwartungen ins Match gehen. Bei den  Öberösterreicher reichte es in den letzten zwölf Partien immerhin für drei Remis bei neun Niederlagen.

SK Puntigamer Sturm Graz FC Flyeralarm Admira

FC Flyeralarm Admira strotzt nach dem sensationellen starken Auftritt gegen RB Salzburg (zwei Siege, eine Niederlage) vor Selbstvertrauen, muss jetzt aber gegen die heuer noch stärkeren Kapazunder von Puntigamer Sturm Graz ran. Die Südstädter sitzen im Kampf um die Finalquali am Schleudersitz, liegen zwei Runden vor Ende des Grunddurchgangs auf Platz 6. Die Grazer wiederrum strahlen punktegleich mit Leader Austria von Platz 2 und könnten sich diese Runde die Tabellenführung krallen.