Die eStars von morgen beim Raiffeisen Club-Rookies Cup

Der Raiffeisen Club-Rookies Cup, der offizielle eSport-Bewerb für FIFA-SpielerInnen im Alter von 12- bis 16 Jahren, wurde in der Saison 2019/20 erstmals ausgetragen. Auch in der kommenden Saison werden die Nachwuchstalente wieder in die Atmosphäre von Österreichs größtem eSport-Turnier einzutauchen und ihrem Traum vom großen Titel einen Schritt näherkommen.

Modus

In der Saison 2021/22 setzt sich der Rookies Cup wieder aus einem zweistufigen Bewerbsformat zusammen. Dabei haben alle TeilnehmerInnen die Möglichkeit sich über die Qualifikationsphase für das Finale, welches gemeinsam mit den Finalentscheidungen des Einzel- und Teambewerbs der eBundesliga ausgetragen wird, qualifizieren.

Aktuell stehen für die Qualifikation zwei Turniere* auf dem Tourplan, wobei pro Stopp jeweils acht Tickets für das Finale ausgespielt werden:

  • 15.01.2022, St. Pölten
  • 22.01.2022, Klagenfurt

Die genauen Event-Locations werden im Jänner 2022 noch rechtzeitig vor den Events bekanntgegeben. Darüber hinaus werden die aktuelle Lage und die damit verbundenen vorgeschriebenen Maßnahmen in Bezug auf COVID-19 fortlaufend beobachtet und in der Planung berücksichtigt. Alle Teilnehmer werden bei Änderungen selbstverständlich laufend informiert.

*Aufgrund der aktuellen Situation kann es zu Verschiebungen, Absagen oder weiteren Qualifikationsterminen kommen.

Finale

Im Vorlauf zum Teambewerb hatten zum mittlerweile dritten Mal die jungen Talente im Alter zwischen 12 und 16 Jahren die Chance, erste Turnier-Erfahrung im Konzert der großen zu sammeln. Die Fußstapfen der beiden vergangenen Titelträger im Raiffeisen Club-Rookies Cup waren groß, denn Premierensieger Eldin ‚Eldos‘ Todorovac und sein Nachfolger Yigit Yilmaz nutzten das Sprungbrett und vertreten mittlerweile Borussia Dortmund bzw. FC Red Bull Salzburg. Diese Ausgangslage wirkte für die Teilnehmer als zusätzlicher Motivationsboost. Oben drauf gab es neben dem Pokal für den Siegern auch für die weiteren Teilnehmer zahlreiche Goodies von ihren Lieblingsklubs der Österreichischen Fußball-Bundesliga sowie MediaMarkt-Gutscheine und Raiffeisen. Am Ende hatte Johannes Schöppl die Nase knapp vorn und setzte sich in einem packenden Finalspiel gegen Nico Glück durch.